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Schneckenplage als Folge des milden Winters erwartet

(openPR) - 70% der Gartenbesitzer legen Wert auf umweltfreundliche Schädlingsbekämpfung

Mülsen, 14.03.07 – Intuitiv zieht es uns Menschen bei schönem Wetter nach draußen, in die Natur und den Garten. Voller Enthusiasmus werden Beete anleget
und zahlreiche Blumen gesät. Der zeitig Einzug gehaltene Frühling verspricht eine gute Ernte im Gemüsegarten, gäbe es da nicht einen Haken.

Experten sind sich einig, dass der milde Winter als Folge deutlich mehr Ungeziefer und Gartenschädlinge mit sich bringen könnte. „Im Winter 2006/2007 fehlten dem Garten die klirrendkalten Tage bei -20°C, die letztendlich für viele Schädlinge und vor allem im Boden überwinternde Schneckeneier den Garaus bedeutet hätten“, kommentiert Marcel Klitzsch, Betreiber des Gartenportals Hausgarten.net (www.hausgarten.net).

Nachdem die natürliche Vorbeugung nur mäßig erfolgreich war, sollten Gartenbesitzer nun Mittel und Methoden zur Bekämpfung von Schnecken studieren (www.hausgarten.net/gartenpflege/pflanzenschutz/schnecken-...). Im Sinne des Gartens und der Natur ist es ratsam auf biologische Mittel zur Schädlingsbekämpfung zu setzen. „Ein Umdenken findet in dieser Richtung längst statt“, so Marcel Klitzsch. Eine Umfrage von Hausgarten.net hat ergeben, dass über 70% der Befragten in diesem Jahr auf biologische Mittel oder eigens hergestellte Hausmittel in der Schädlingsbekämpfung zurückgreifen. Dies schont den Garten und oftmals den Geldbeutel.

Quelle: openPR